Individuelles, wertschätzendes Training mit hoher Motivationskraft.
Offiziell genehmigt und anerkannt für Maßnahmen des Jugendamtes nach § 35a
(Nürnberg, Nürnberger Land, Neumarkt, weitere)
Ziel:
Vermittlung von Kompetenzen zur selbstwirksamen Stabilisierung im Rahmen diagnostizierter LRS / Dyskalkulie und der daraus entwickelten Anpassungsstörungen.
Unterstützung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und im Schulalltag durch die Auseinandersetzung mit der individuellen Beeinträchtigung. Stärkung der
Schlüsselkompetenzen, Lernstrategien und fachlichen Bereiche des Kindes.
Anpassungsstörungen: individuelle Therapie
Wahrnehmung: Training aller Bereiche der Teilleistungen möglich
Deutsch: angelehnt an die Methoden nach Reuter-Liehr und B. Heuberger (Rechtschreibsystem). Lesetraining nach Springer/ Jansen.
Mathematik: Start an der Basis: Zahlen- und Mengenverständnis
Lernstrategien: Verinnerlichen von Strategien zur Lernfreude, auch mit NLP
Hauptproblematiken der meisten betreuten Schüler ist eine Lese- Rechtschreibschwäche (oder Legasthenie) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie), auch in Kombinationen mit Aufmerksamkeitsstörungen wie z.B. AD(H)S.
Oft liegen weitere Problematiken vor. So bestehen häufig verschiedene Ängste (z.B. Prüfungsangst, Angst vor dem Versagen auch in alltäglichen Situationen) und in der Summe ein geringes Selbstwertgefühl.
Dadurch haben viele Kinder eine Anpassungsstörung entwickelt, die in der Therapie als ursächlich mit behandelt wird.
Audiologische Schwierigkeiten können zusätzlich mit dem Audiva-Training und phonologischen Übungen behandelt werden.
Ich berate Sie gerne zum Thema Lese- Rechtschreibstörungen, Rechenschwäche und Anpassungsstörungen.
Sie beantragen gerade eine Förderung über das Jugendamt (SGB VIII / §35a)? - Rufen Sie gerne an!
Flyer - bitte anklicken zum Öffnen!
Die Förderung ist keine Nachhilfe!
Sie ist eine Möglichkeit für ihr Kind zur Teilhabe. Empathisch, pädagogisch, grundlagen-orientiert hilft sie ihrem Kind auch, sich in schwierigen Situationen wieder auf Schulthemen einzulassen. Der Prozess zur (Wieder-)Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird unterstützt.
In den Sommer- und Winterferien keine Beratung.
